Amalgamsanierung

Über mögliche Schäden durch Amalgam ist schon viel geschrieben worden. Die Symptome reichen von Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Abgeschlagenheit bis zu Migräne, Unfruchtbarkeit und Infektanfälligkeit. Auch wird die Beteiligung an der Entstehung kanzeröser Erkrankungen, multipler Sklerose, Alzheimer und anderer Krankheiten diskutiert. Bekannt ist der Zusammenhang zwischen Amalgamfüllungen und erhöhten Quecksilberkonzentrationen in Speichel oder Blut, darüber hinaus reichert es sich aber auch in Organen wie Leber, Niere und Gehirn an. Da Quecksilber die Blut-Plazenta-Schranke überwinden kann, sind auch Schädigungen am Embryo möglich. Um die Quecksilberkonzentration im Körper zu senken, bieten wir für unsere Patienten eine Quecksilberausleitung an

In unserer Praxis findet das Füllungsmaterial aufgrund der viel diskutierten mangelnden körperlichen Verträglichkeit schon seit vielen Jahren keine Anwendung mehr. Für die Krankenkassen ist es weiterhin das ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche (!) Füllungsmaterial.

Gute und bewährte Alternativen sind die sog. Inlays aus Metall oder Keramik oder aber direkte Füllungen aus speziellen Kunststoffen.